Macht mit! Setzen wir gemeinsam ein Zeichen im Pferdesport!
 


  • Hufe OHNE Chemie und Plastik zum Glänzen bringen

Wir haben die letzten Tage mal einen Alltagstipp selbst ausprobiert und müssen sagen wir sind begeistert.

Schneidet eine Zwiebel in der Mitte auf und reibt die Hufe mit der offenen Zwiebelseite ein. Wie man auf den Bildern sehen kann, glänzen sie echt schön. Vorteil gegenüber dem Huffett, es bleibt kein Sand kleben!  Also auch ein super Tipp für den Turnieralltag.

Für die Hufpflege ist es allerdings nicht ausreichend, dafür haben wir aber hier ein tolles Hüföl-Rezept.


  • Die Brennnessel

Die Brennnessel, ist nicht nur ein tolles Bio-Mineralfutter für Pferde. Auch für unsere aussterbenden Schmetterlinge ist sie eine wichtige Futterpflanze.

Gerade  im Winter, wenn die Weidesaison vorbei ist, fehlt es unseren Vierbeinern oft an wichtigen Vitaminen und Nährstoffen.

Bemerkenswert ist, dass die Nessel den Organismus mit 7 Mal so vielen Vitamin C versorgt wie eine Orange. Und die Hälfte an Beta-Carotin wie eine Karotte in sich trägt. Weitere Inhaltsstoffe sind: Vitamin B & K, Serotonin, Histamin, Kalzium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Kieselsäure, Gerbstoffe

Diese natürliche „Wunderpflanze“ kann bei Sommerekzem, Arthrose, Arthritis, Hufrehe, Mauke, Hauterkrankungen, Hufrollenentzündung, Haarausfall, Blutarmut, Mineralstoffmangel, Stoffwechselstörungen und Durchfall helfen. (Ersetzt aber keine Abklärung durch einen Tierarzt)

Da man zur Fütterung größere Mengen benötigt, haben wir auf unserem Hof ein kleines Brennnesselfeld angelegt. Wer diese Möglichkeiten nicht hat,  findet sie für die Ernte (Mai-August) auch an Weg-und Waldrändern. Begutachtet sie vor dem Sammeln genau, ob sie frei von Blattläusen oder anderen Tieren sind.

Ernten bitte mit Handschuhen, damit ihr keine Brandbläschen bekommt. Die gesammelten Brennnesseln bindet ihr zu mehreren kleinen Bündeln zusammen.

Zum Trocknen hängt ihr sie kopfüber an einem luftig trockenen und schattigen Platz auf. Nicht in der Sonne trocknen, da sie sonst an Wirkung verliert.

Die Pflanze ist richtig trocken wenn die Blätter rascheln und zerbröseln beim Zerreiben. Getrocknet haben die Brennhaare keine Wirkung mehr.

Aufbewahren könnt ihr die Pflanzenteile z.B. in einem Futtereimer mit Deckel. Hauptsache luftdicht und dunkel.

Nun zur Dosierung und Anwendung:

Brennnesselkur 4-8 Wochen : Fütterung 30-70g Pro Pferd und Tag

Zur äußeren Anwendung bei Ekzemen: 300g  Nesseln mit 1 Liter Wasser aufgießen. Den Sud 10 Minuten ziehen lassen und danach absieben und mit geschlossenem Deckel abkühlen lassen. Dieser Sud kühlt und lindert den Juckreiz.

Nicht nur unsere Pferde schwitzen im Moment bei dem  heißen Wetter. Auch wir Pferdesportler kommen ganz schön ins Schwitzen! Dieses Rezept hat uns die liebe Magdalena zugeschickt.

Das Rezept hat zwar nicht direkt etwas mit Pferden zu tun, allerdings betrifft es uns Pferdesportler.

Denn gerade beim Sport machen, schwitzt man schnell. Und warum nicht auch hier auf unnötige Zusätze und Chemie verzichten?!


  • Die Ringelblume

Euer Pferd hat Haut- oder Magenprobleme, dann haben wir eine 100 % natürlichen Futterzusatz für euch. Die Ringelblume ein wahres Wundermittel der Natur. Sie enthält wertvolle ätherische Öle, Saponine, Bitterstoffe, Mineralsatze und Vitamine.

Sammeln könnt ihr diese von Juni-September. Wer also jetzt noch etwas für sein Pferdchen oder Pony sammeln möchte, der hat diesen Monat noch die Chance dazu. Allerdings wächst die Ringelblume nicht am Wegesrand sondern eher angepflanzt in Gärten.

Also solltet ihr noch keine Ringelblume im Garten oder auf der Reitanlage angepflanzt haben, könnt ihr im kommenden Jahr Mitte März die Samen dafür einsäen. Ringelblumen sind nicht nur für eure Vierbeiner gut, sondern sind auch eine ideale Nektarquelle für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Somit könnt ihr gleichzeitig unseren Insekten helfen und dem Artenschwund gegensteuern.

Vielen von euch ist die Ringelblume bestimmt durch die Ringelblumensalbe bekannt. Die Salbe wirkt desinfizierend und trägt zur schnelleren Wundheilung bei oberflächlichen Verletzungen bei.

Aber heute geht es nicht um Salbe, sondern um die Ringelblume als Ergänzungsfutter und einen Ringelblumen-Sud zur äußeren Anwendung.

Sammelzeit: Juni-September

Gesammelt werden: Die Blüten

Die gesammelten Blüten breitet ihr zum Trocknen auf Zeitungspapier aus.

Die Wirkstoffe der Ringelblume sind krampflösend und regen die Freisetzung von Verdauungsenzymen an. Bei Verdauungsstörungen und Leberproblemen verfüttert man die frisch getrockneten Blütenblätter.

Zur äußerlichen Anwendung stellt man einen Aufguss her. Dieser wirkt antibakteriell und entzündungsstillend bei Ekzemen und schlecht heilenden Hautwunden. Nach Satteldruck und der chemischen Bekämpfung von Hautpilzen wird die Fellneubildung angeregt.

Fütterung: 30-50 g pro Pferd und Tag

Aufguss zur äußeren Anwendung: 50g Blüten auf 0,5 Liter Wasser

Solltet ihr euch nicht sicher sein, ob es sich bei euch im Garten um Ringelblumen handelt, bitte vor dem Sammeln unbedingt jemand Fachkundigen fragen.

Quelle: Dr. Jürgen Bartz (1996) Kräuterapotheke Pferde / Franckh Kosmos Verlag.)

 

  • Die Hagebutte

Hagebutten, die gesunde und natürliche Belohnung für euer  Pferd/Pony.

Die knallroten Früchte der Heckenrose sind eine gute Alternative zu herkömmlichen Leckerlies und sind wahre Vitaminbomben. So haben Hagebutten 20 Mal mehr Vitamin C als Zitronen.  Aber auch weitere Vitamine und Mineralstoffe sind in Ihr enthalten.

Vitamin (A,B,C,K,P)

Hohe Konzentrationen an Beta-Karotin und Flavonoiden

Eisen

Calcium

Kupfer

Magnesium

Natrium

Phosphor

Zink

Gerade in der kalten Jahreszeit sind die roten Früchte eine perfekte Unterstützung für das Immunsystem.

Diese Sammelfrucht  der Natur  hat sogar entzündungshemmende Eigenschaften und kann als natürliches Schmerzmittel bei Arthrose oder Gelenkproblemen eingesetzt werden.

Glänzendes Fell , elastische Haut und besser durchblutete Hufe sind  ein weiterer positiver Nebeneffekt.

Glücklicherweise wachsen die Sträucher vielerorts wie Unkraut, sodass sie in Deutschland weit verbreitet sind.  

Erntezeit der Beeren : September- Februar

Die Beeren können direkt frisch verfüttert werden oder aber auch bei größeren Mengen für den Winter getrocknet werden.

30-40 g (entspricht etwa einer Hand voll) getrocknete oder frische Hagebutten pro Tag  sind eine sinnvolle Menge für ein 600 Kg schweres Großpferd. Oder aber auch einzelne Hagebutten als Leckerli.

Die Hagebutten an der Luft zu trocknen benötigt am meisten Zeit, ist dafür jedoch am umweltfreundlichsten und schonendsten.

Dazu breitet ihr die Früchte auf einem Backblech oder auf Zeitungspapier  nebeneinander aus. So könnt ihr sie in einem lufttrockenen Raum  oder auf der Heizung trocknen. Von  Zeit zu Zeit bitte unbedingt wenden, damit sie nicht schimmeln  und gleichmäßig trocknen.

Ihr könnt die Hagebutten natürlich auch im Ofen oder Dörrautomaten trocknen. Allerdings bitte nicht über 40 Grad, da die Vitamine sonst zerstört werden. Beim Ofen bitte einen Spalt die Tür offen lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann. Erst wenn die Früchte vollkommen getrocknet sind dürfen Sie aus dem Ofen genommen werden.

Die getrockneten abgekühlten Hagebutten solltet ihr  in einem verschließbaren, luftdichten Gefäß aufbewahren. Dazu eignen sich zum Beispiel super alte Eimer von Zusatzfuttermittel. Die  haben einen tollen luftdichten Deckel.


  • Löwenzahn – Natürliche Entgiftung fürs Pferd

Wusstet ihr dass der Löwenzahn ein wahres Multitalent ist? Er ist verdauungsfördernd, appetitanregend, gallensekretionsfördernd, leberstoffwechselanregend und harntreibend. Er ist ein zuverlässiger Helfer, wenn es darum geht die Pferdeleber zu unterstützen.  Dessen wichtigste Aufgabe ist es  den gesamten Organismus zu entgiften. Auch die Nieren profitieren vom Löwenzahn
Aufgrund des hohen Kaliumgehalts in den Blättern des Löwenzahns verfügt er auch über eine harntreibende Wirkung, so dass dank ihm neben der Leber auch die Nieren aktiviert werden. Das führt wiederum dazu, dass die Stoffwechselabbauprodukte rascher aus dem Pferdekörper transportiert werden können. Löwenzahn stärkt zu dem noch das Immunsystem und hilft bei Blasenentzündung. Auch bei rheumatischen oder arthritischen Erkrankungen kann die Pflanze zur unterstützenden Behandlung verabreicht werden.

Inhaltsstoffe des Löwenzahns:   Bitterstoffe,   Vitamin A, B und C,    Kalium, Spurenelemente wie Kupfer und Zink, Inulin (Fruktan), Schleimstoffe

Erntezeit:  Mai bis Oktober
Verwendet werden die Blätter, Blüten und Wurzeln des Löwenzahns.

Darreichungsform: frisch, getrocknet oder als Tee

Ein Großpferd mit 600 kg Körpergewicht sollte am Tag 20-40 g frischen oder getrockneten Löwenzahn gefüttert bekommen. Ponys und Kleinpferde die Hälfte. Dieser kann einfach über das Futter gegeben werden. Oder ihr könnt einen Tee aufbrühen. Dabei lasst ihr die getrockneten Planzenteile (ca.1TL) oder ein frisches Löwenzahnblatt pro Tasse im heiße Wasser ziehen. Vor der Verabreichung bitte auskühlen lassen. Der Tee kann ebenfalls übers Futter gegeben werden.

Achtung: NICHT für Rehe-Pferden geeignet, da die Pflanze  Fruktan enthält.  Vor der Fütterung ggf. den Tierarzt fragen. Während einer Löwenzahnkur ausreichend Trinkwasser zur Verfügung zu stellen.

Löwenzahn richtig trocknen: Pflückt möglichst junge Pflanzen mit samt der Wurzeln. Wurzeln bitte beim Herausziehen nicht verletzt.
Trennt die Blüten und Blätter von der Wurzel und säubere die Pflanzenteile vorsichtig mit einem Tuch oder einer Bürste.
Ihr könnt die Blätter und Blüten nun locker zu einem Bund zusammenbinden und die Wurzeln in Scheiben schneiden und auf einer Schnur auffädeln. Diese hängt ihr dann für ca. 6 Wochen an einem schattigen, luftigen und trockenen Ort auf bis alles trocken ist.

Wenn es doch mal schneller gehen muss, könnt ihr den Löwenzahn auch im Backofen  bei 20 Grad Umluft trocknen. Pflanzenteile auf dem Backblech ausbreiten und während des Trocknens die Ofentür einen Spalt offen lassen, damit Feuchtigkeit entweichen kann. Ab und zu Pflanzenteile wenden und/oder durchmischen. Trocken sind die Blätter, wenn sie beim Anfassen leicht zerbröseln.
Die Wurzeln schneidet ihr vor dem trocknen bitte in Scheiben. Diese müssen bei bis zu 40° im Ofen getrocknet werden.

Aufbewahren könnt ihr alles in einem dunklen und gut verschließbaren Glas.

Quellen: Buch: Kräuterapotheke für Pferde / Dr.med. Vet Jürgen Bartz / Franckh Kosmos / S.78
https://pferde.world/pferde/loewenzahn-natuerliche-entgiftung-fuers-pferd/
https://www.masterhorse.de/expertentipps/pferd/kraeuter-fuer-pferde/loewenzahn-beim-pferd


Mit Spitzwegerich den Herausforderungen des Klimawandels begegnen und gleichzeitig ein tolles Kraut für seine Pferde anpflanzen?!

Heute berichten wir euch welche Heilkraft der Spitzwegerich für euch und eure Vierbeiner hat und wie ihr mit ihm ein Stückchen dem Klimawandel trotzen könnt.
In diesem Jahr (2022) ist es wieder sehr deutlich zu spüren. Die Weiden sind braun, ohne Futter und kein Regen in Sicht.  Der mit dem Klimawandel einhergehende Temperaturanstieg sowie die Abnahme der Sommer- und Zunahme der Winterniederschläge stellt auch Pferdebetriebe vor die Herausforderung, Anpassungsstrategien zur Steigerung der Ertragsstabilität zu suchen. Eine Strategie besteht darin, das Potential zu nutzen, das die Artenvielfalt (Biodiversität) bietet.
Die gezielte Auswahl von Pflanzenarten mit erwünschten Merkmalen ist entscheidend um positive Ertragseffekte zu erzielen. Die Artidentität kann also maßgeblich für die Anpassung an zunehmende Trockenheiten sein.
Spitzwegerich ist hitze- und trockentolerant . Er kann somit besonders in trockenen Sommern Futterlücken schließen, wenn das Wachstum und die Futterqualität von Weidegräsern durch Wassermangel eingeschränkt werden.
Auch in Grünlandmischungen mit konkurrenzstarken und schnell wachsenden Gräsern wie dem Deutschen Weidelgras kann Spitzwegerich aufgrund seiner schnellen Entwicklung integriert werden, ohne unterdrückt oder verdrängt zu werden. Bei der Wahl des Saattermins sollte man sich jedoch an die Standortverhältnissen  und Anlagemethode.
Entscheidend für die Etablierung von Spitzwegerich ist das Weidemanagement nach Aussaat, d.h. der Zeitpunkt und die Intensität der Beweidung. Pflanzenverluste bleiben in einem akzeptablen Rahmen sofern die erste Beweidung erst dann erfolgt, wenn der Spitzwegerich sechs voll entwickelte Blätter aufweist.
Eine Ein- oder Nachsaat von Mischungen mit Spitzwegerich bieten also Potential für die Entwicklung einer klimaangepassten und klimaschonenden Grünlandbewirtschaftung. Der Anteil von Spitzwegerich in Grünlandsaatgutmischungen sollte nicht zu hoch sein und ca. 5 % nicht überschreiten.

Und nun kommen wir zu den Eigenschaften der Pflanze, die wir uns und unseren Pferden zu Nutze machen können.

Spitzwegerich ist  ein Klassiker unter den schleimlösenden "Pferde-Kräutern".
Das spezielle Heilkraut wirkt in erster Linie bei allen Formen von Erkrankungen der Atmungsorgane. Insbesondere wenn diese mit Verschleimungen verbunden sind. Die Sekrete werden dünnflüssiger und können leichter ausgeworfen  werden. Zu dem tritt eine deutliche Entspannung der Luftwege ein. Er kann im Winter auch gerne vorbeugend gefüttert werden und gilt sogar als appetitanregend.

Innerlich kann die Anwendung in getrockneter Form , als Frischpflanze, Frischpflanzenpresssaft oder auch als Tee erfolgen. Durch das Erhitzen geht jedoch die antimikrobielle Wirkung verloren.
Der Presssaft des frischen Krautes wirkt antibackteriell , reinig das Blut und kann äußerlich beispielsweise als Salbe aufgetragen oder zur Behandlung kleiner Wunden genutzt werden. Das Spitzwegerich-Kraut stillt Blutungen, da es zusammenziehend wirkt. Es  kann  bei Geschwüren, Tierbissen, Brandwunden und auch bei Drüsenschwellungen, sowie Kopf- und Ohrenschmerzen helfen.

Fütterungsempfehlung:  30-60g pro Pferd / Tag

Gesammelt werden die Blätter während der Blüte und vor der Samenbildung. Im Herbst werden die Wurzeln zusätzlich verwendet. Als medikamentös anerkannt sind jedoch nur die Blätter, obwohl die Wurzeln nicht weniger heilkräftig sind.

Folgende Wirkstoffe wurden bisher im Spitzwegerich nachgewiesen:
Glykoside, Saponinen, Bitterstoffe, Zucker, ätherisches Öl, sehr wertvolle Chlorophyllarten, große Mengen an Schleimstoffen, die Vitamine A, Vitamin C und Vitamin K, Eisen, Kalk und je nach Standort erhebliche Mengen an Kaliumsalzen.

Bitte beachtet dass dieser Tipp bei ernsthaften gesundheitlichen Problemen  niemals einen Tierarzt ersetzen kann! Solltet ihr euch unsicher  sein ob euer Pferd Spitzwegerich verträgt oder ob eine Behandlung damit überhaupt in Frage kommt, haltet bitte vorher Rücksprache mit  eurem Tierarzt.

Turnierreiter aufgepasst: Auch pflanzliche Heilmittel können dopingrelevant sein. Der zu den Phytotherapeutika zählende Spitzwegerich ist Bestandteil der Liste der verbotenen Substanzen und unterliegt den Dopingregeln des Pferdesports. Die Karenzzeit, also die empfohlene Zeitspanne zwischen der Gabe einer Substanz und dem Einsatz des Pferdes auf einem Turnier, beträgt 48 Stunden.

https://llh.hessen.de/pflanze/gruenland-und-futterbau/dauergruenland/mit-spitzwegerich-den-herausforderungen-des-klimawandels-begegnen/
https://www.kraeuterwiese.de/wissenswertes/kraeuterfibel/spitzwegerich
Buch: Kräuterapotheke für Pferde / Dr.med. vet. Jürgen Bartz / Kosmos Verlag / S. 94/95
https://www.natural-horse-care.com/pferdekrankheiten/spitzwegerich-husten-pferd.html
, https://www.pferd-aktuell.de/turniersport/anti-doping-und-medikation




Bitte beachtet die Zutanenliste, damit Allergien und Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können. Bedenkt, dass nicht jedes Rezept für jedes Pferd geeignet sein muss und wir keine Verantwortung für eventuelle Unverträglichkeiten übernehmen können.